Welche Behandlungen gibt es?

Fußpilz wird in der Regel lokal behandelt, das heißt, es wird eine Creme oder ein Spray aufgetragen. Darin sind Anti-Pilz-Mittel, so genannte Antimykotika, enthalten, die einen bestimmten Pilz bekämpfen können. Erst seit Mitte des 20. Jahrhunderts besteht überhaupt die Möglichkeit, therapeutisch gegen den Fußpilz vorzugehen. Der erste entwickelte Wirkstoff Griseofulvin war allerdings nur gegen Fadenpilze wirksam und von geringer Verträglichkeit.
Durch intensive Forschung und Weiterentwicklungen konnten neue, bessere Wirkstoffe für die Behandlung zur Verfügung gestellt werden. Der in Zalaïn® Creme enthaltene Wirkstoff "Sertaconazol" ist dafür das beste Beispiel. Als effektives Breitband-Antimykotikum ist er gegen mehrere Erreger gleichzeitig wirksam. Der erste Vertreter der 2. Generation seiner Wirkstoffklasse muss nur 1-mal täglich angewendet werden und entfaltet auch bei häufig wiederkehrenden Infektionen zuverlässig seine nachhaltige Wirksamkeit. Bei schwerwiegenden Erkrankungen können vom Arzt auch Tabletten verordnet werden.
Wichtig ist, dass Sie die Behandlung konsequent über längere Zeit durchführen. Zwar werden Sie bei der Anwendung von Zalaïn® Creme schon nach wenigen Tagen einen Rückgang der Beschwerden feststellen, dennoch sollten Sie die Creme mindestens 28 Tage täglich einmal auftragen. Nur so können Sie ein erneutes Pilzwachstum anhaltend unterbinden und dem erneuten Auftreten der Pilz-Erkrankung wirksam vorbeugen.

